Was bedeutet Nettodarlehensbetrag bei Leasing?

Der Nettodarlehensbetrag ist auch besser unter dem Begriff „Rückzahlungsbetrag“ bekannt. Dies ist das tatsächliche Eigenkapital, das der Schuldner von der Bank auf seinem Bankkonto erhält. In diesem Betrag sind keine Nebenkosten wie Bearbeitungsgebühren, Notarkosten, Zinsen oder sonstige außerordentliche Aufwendungen enthalten. Das aufgenommene Kapital zuzüglich Nebenkosten wird mit dem Bruttodarlehensbetrag ausgewiesen.

Der Begriff „Leasing“ bedeutet soviel wie Mieten oder Pachten. Bei einer solchen Finanzierung schließt man als Mieter mit dem Vermieter einen Vertrag über die Nutzung einer Einrichtung für einen vereinbarten Zeitraum ab. Während der Vertragsdauer zahlt man als Nutzer eine monatliche Rate an den Vermieter, der Eigentümer der Immobilie bleibt. In der Regel ist man als Benutzer des Artikels für die Wartung und Instandhaltung des Artikels, also der Immobilie, während dieses Zeitraums verantwortlich.

Der Nettodarlehensbetrag im Falle eines Darlehens ist der Betrag, den der Kunde tatsächlich von der Bank erhält, das heißt ohne die Zinsen, die er noch zurückzahlen muss.
Oft wird der Nettobetrag des Kredits auch als Rückzahlungsbetrag bezeichnet, da dies für finanziell versierte Personen einfacher ist. Der Nettodarlehensbetrag wird dann vom Kunden in regelmäßigen Raten zuzüglich Zinsen zurückgezahlt, wobei die monatliche Rückzahlung des tatsächlich gezahlten Betrags auch davon abhängt, wie die Raten und die Laufzeit ausgewählt werden, so dass der Kunde selbst einen eventuellen Einfluss hat Wie viel zahlt er den Nettodarlehensbetrag pro Monat und wie hoch sind die monatlichen Zinszahlungen? Je länger das Darlehen dauert, desto niedriger ist die monatliche Rückzahlung, desto höher sind am Ende die Zinsen, was bedeutet, dass sich der Bruttokreditbetrag selbst erheblich erhöht, wenn man eine kleine Rückzahlung wählt für sehr kleine Raten. Aus diesem Grund sollten Sie den Nettodarlehensbetrag immer so hoch wie möglich abschreiben.

Der Nettodarlehensbetrag ist der von der Bank tatsächlich verwendete Darlehensbetrag. In vielen Fällen wird das Nettodarlehen auch als Zahlungsbetrag bezeichnet. Nur dann, wenn ein Rabatt vereinbart ist, das heißt bei einer Zinsvorauszahlung kann die Höhe des Gehalts vom Nettodarlehensbetrag abweichen. Solche Geschäfte finden jedoch fast ausschließlich im Bereich Hypothekarkredite und Gewerbekredite statt. Die Höhe des jeweiligen Nettodarlehensbetrags wird im Darlehensvertrag festgehalten.
Dies ist deshalb so wichtig, weil dieser Wert die Zinsen für die Aufnahme von Geld bestimmt. Aus dem Nettobetrag des Darlehens werden die vereinbarten Sollzinsen entweder separat oder im Rahmen der Darlehensrate berechnet und verrechnet. Dieser Wert spielt auch bei der Abrechnung eine wichtige Rolle. Erst wenn der Nettobetrag des Darlehens vollständig zurückgezahlt ist, gilt das Darlehen als zurückgekauft und zurückgezahlt. Die eventuell vereinbarte Garantie kann nun erneut ausgestellt werden.

Typischerweise ist der Nettobetrag des Darlehens der Betrag, der für den Kauf ausgegeben wird, beispielsweise für die Anschaffung von Immobilie ist es notwendig. Die meisten Banken zahlen 100% des Nettokreditbetrags. Dies ist einfacher zu berechnen.
In einigen Fällen wird nur ein Teil des Darlehens an den Darlehensnehmer zurückgezahlt. Einige Kreditgeber behalten einen Teil des Nettodarlehensbetrags als Gebühren ein. So kommt es manchmal vor, dass nur 95% des benötigten Geldes an den Kreditnehmer gehen. Dies muss im Voraus zu den Bedingungen vereinbart werden. Somit hat der Antragsteller die Möglichkeit, einen höheren Darlehensbetrag zu beantragen. Immerhin braucht er den vollen Betrag, um seine Investition zu tätigen.
Hier geht es um den sogenannten Bruttokreditbetrag. Dies beinhaltet den Nettobetrag des Darlehens sowie etwaige Kosten. In diesem Fall wird in der Regel ein sogenannter Abzug von der Bank erhoben.

Dies bedeutet, dass der Darlehensgeber zu Beginn der Darlehenslaufzeit einen Teil des Darlehensbetrags abzieht. Der Kunde der Bank erhält dafür einen niedrigeren Zinssatz.
Auch eine Bearbeitungsgebühr oder eine Versicherung für ausstehende Verbindlichkeiten kann zu einer Differenz zwischen dem Bruttodarlehensbetrag und dem Nettodarlehensbetrag führen. Kreditnehmer sollten sich hier gut vergleichen. Dies kann langfristig Kosten sparen.

Der Nettokreditbetrag ist der entscheidende Faktor für den Kreditnehmer, da er genau diesen Reizstoff benötigt. Hierbei handelt es sich in der Regel um Darlehen für größere Finanzierungen, zum Beispiel ein Immobiliendarlehen für einen Hauskauf oder einen Bau. Bei kleineren Darlehen, beispielsweise für ein Auto vergleichen Kreditnehmer Bedingungen und Kosten. Hier helfen der Nettodarlehensbetrag und der PRV weiter.


Nicht nur für Privatkunden oder für private Kreditnehmer ist diese Größe interessant. Auch bei Unternehmenskrediten, die oft viel höhere Beträge aufweisen, ist der Nettobetrag entscheidend. Denn wenn es einen Rabatt oder zusätzliche Gebühren gibt, die prozentual berechnet werden, sind dies alle Kosten, die das Unternehmen so weit wie möglich einsparen möchte.
Gebühren oder Versicherungen für ausstehende Verbindlichkeiten werden häufig auf der Grundlage des Bruttodarlehensbetrags in Prozent berechnet. Infolgedessen ist der Betrag dieser zusätzlichen Kosten umso höher, je höher der beantragte Darlehensbetrag ist. Daher lohnen sich Kostenvergleiche für High-End-Kredite. Um Immobilienfinanzierungsangebote oder andere Darlehen zu vergleichen, werden immer der Nettodarlehensbetrag und die zusätzlichen Kosten betrachtet. Diese Methode ist auch für Privatanleger leicht verständlich.

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