Per Leasingvertrag zum Neuwagen


Per Leasingvertrag zum Neuwagen

Wenn Sie über die Erweiterung des Fuhrparks für ihr Unternehmen nachdenken, oder vielleicht über die Anschaffung eines Dienstwagens für einen ihrer Mitarbeiter und all das für die gewerbliche Nutzung, dann stellt sich für Unternehmer eine wichtige Frage.
Sollte man kaufen oder leasen und welche Kosten entstehen dabei? Entscheidend ist auch in welcher Höhe die Kosten abgesetzt werden können. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für das Leasing und das hat viele Gründe. Denn es bringt mehrere Vorteile mit sich, mehr Informationen zum Gewerbeleasing und alle Tipps zum Firmenwagen-Leasing finden Sie hier.

Für wen ist das Gewerbeleasing eine interessante Möglichkeit?

Unabhängig von der jeweiligen Branche und Unternehmensgröße sind Firmenfahrzeuge ein wichtiger Bestandteil und haben einen hohen praktischen Nutzen. Für Vertreter und Techniker im Außendienst sind sie unerlässlich und wichtig. Als Nutzfahrzeug werden sie für den Transport von Waren und Werkzeugen eingesetzt. Und Limousinen dienen repräsentative nicht selten auch als Prestigeobjekt für Meetings etc.
Für die Anschaffung von Firmenwagen wird deshalb immer häufiger das Leasing in Betracht gezogen und hat sich neben der klassischen Kreditfinanzierung bereits sehr gut etabliert. Insbesondere ist das Leasing für Unternehmen die den Kreditrahmen nicht weiter belasten wollen sehr interessant. Auch bei begrenzten Kreditsicherheiten ist dieses Finanzierungsmodell gut geeignet. Beim Gewerbeleasing wird dem Kunden eine hohe Flexibilität, bei geschmälerten Risiken angeboten. Davon profitiert zum Beispiel eine GmbH, AG, GbR, OHG, KG, sowie Gewerbetreibende und Freiberufler.
Es können also Großunternehmen, Konzerne, mittelständische und auch Kleinbetriebe, sowie Einzelunternehmen die Konditionen des Gewerbeleasings in Anspruch nehmen.

Welche Voraussetzungen werden für das Gewerbeleasing benötigt?

Um als Geschäftskunde für das Gewerbeleasing akzeptiert zu werden, haben Unternehmen die bereits länger als sechs Monate am Markt sind, einen großen Vorteil. Erst nach diesen Zeitraum sind die betriebswirtschaftlichen Auswertungen relevant und für die Leasingbank ist es möglich die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens einzuschätzen. Aus diesem Grund kann es für Start-ups und Neugründer durchaus schwierig sein.

Für Neugründer dreht sich in der Anfangsphase alles um die Gewinnung von Neukunden. In dieser Phase kann natürlich ein Firmenwagen für einen seriösen Auftritt sehr nützlich sein.
Aufgrund des kleinen Budgets, kommt für viele Jungunternehmer nur ein Leasing des Firmenwagens in Frage. Das Problem für eine Bank, ist speziell in der Anfangsphase eines Unternehmens das finanzielle Risiko. Die Einnahmen sind während dieser Zeit noch sehr gering. Deshalb erwartet die Bank eine gewisse Sicherheit und das Fahrzeugleasing ist an Auflagen geknüpft.

Wird der Leasingantrag also abgelehnt, gibt es noch andere Möglichkeiten, um von den Vorteilen des Gewerbeleasings zu profitieren. Sie können der Leasingbank eine Sicherheit in Form eines Bürgen anbieten. Das können Personen wie ein Familienmitglied oder eine andere Privatperson sein, entscheidend dabei ist für die Bank nur die Bonität. Alternativ dazu kann auch die Hausbank bei der das Geschäftskonto vorliegt als Bürge eintreten. Den Gewerbeleasingvertrag durch eine Bürgschaft absichern zu lassen, kostet allerdings zusätzliche Gebühren.
Eine weitere Absicherung besteht mit einer Anzahlung von 20 bis 30 Prozent des Fahrzeugwertes.
Außerdem stimmt die Bank dem Leasingvertrag womöglich eher zu, wenn beim Leasinggeber eine Kaution als Absicherung hinterlegt wird. Am Ende der Laufzeit erhalten Sie die Kaution wieder zurück.

Kann ich einen neuen Audi bereits für 100 Euro im Monat leasen?

Es gibt eine Vielzahl von attraktiven Audi-Modellen die in 2020 und 2021 auf den Markt kommen, vom Audi Q3 Sportback, den sehr sportlichen Audi RS5 oder auch den Voll-elektrischen Audi e-tron Sportback. Bei den vielen Angeboten der Automobilhändler ist der Überblick schnell verloren. Doch perfekte Angebote können täuschen. Ein Angebot zur Finanzierung zum Preis von X Euro sagt noch nichts darüber aus, ob dieses Angebot wirklich besser ist, als Vergleichbare Angebote am Markt. Und auch beim Vergleich der verschiedenen Marken muss man hellwach bleiben. Man sollte immer auch fragen ob die Inzahlungnahme eines Gebrauchtwagen das Angebot verbessert, oder ob es dem Händler nicht sogar lieber ist, wenn der gesamte Fahrzeugpreis über die Hausbank oder die Leasingbank zur Finanzierung eingereicht wird. Schaut man sich die aktuellen Angebote am Markt an, dann wird schnell klar, einen neuen Audi bekommt man bereits für weniger als 100 Euro Leasingrate pro Monat. Wenn gleich hierzu auch eine Anzahlung notwendig ist. Der Traum von den eigenen vier Ringen muss kein Traum bleiben. 

Kann ich einen neuen BMW bereits für weniger als 95 Euro im Monat leasen?

Vom neuen BMW Einser bis hoch zu den Luxuriösen X-Modellen X7 und X5, oder den Luxus-Coupes wie einem M850i, die Marke aus Bayern bietet zahlreiche Angebote die das Herz von Neuwagenkäufern höher schlagen lassen. Bei der Leasingrate setzt dann jedoch oftmals die Ernüchterung ein. Doch auch für die Fahrer von neuen BMW 520d gibt es attraktive Angebote, die sich mit einer Anzahlung unter die Hürde von 100 Euro drücken lassen. Bei der Leasingrate sollte unbedingt die Kilometergrenze beachtet werden. Besonders niedrige monatliche Leasingraten sind oft nur mit bis zu 10.000 km im Jahr möglich. Wer sich beruflich auf sein Auto verlassen muss, der wird hier schnell über das Limit kommen. Bei 12 Monate sollte die Modell Rechnung für berufliche Pendler mindestens 20.000 km im Jahr beinhalten, nur so ist man auf der sicheren Seite. 

Kann ich einen neuen KIA bereits für weniger als 50 Euro im Monat leasen?

Für die koreanische Marke Kia ist der Leasingmarkt noch ein sehr junger. Da die asiatischen Marken üblicherweise einen sehr hohen Anteil an Privatkäufern besitzen, sind die Modelle der Koreaner auch selten bei den klassischen Leasing-Anbietern zu finden. Dennoch lassen sich natürlich auch Fahrzeuge von KIA leasen. Von Marken unabhängigen Leasingbanken kann man sich auch für Fahrzeuge von KIA ein Leasingangebot erstellen lassen. Das Angebot wird vom KIA-Händler an die Leasingbank geschickt und diese erstellt ein auf den Kunden zugeschnittenes Finanzierungspaket. Ein Angebot ist dank modernster EDV-Technik binnen weniger Minuten erstellt und einer Kaufentscheidung liegt nichts mehr im Weg. Der Vertrag für das neue Fahrzeug wird dann vom KIA Händler ausgefüllt und zur Kontrolle an die Leasingbank geschickt. 

Kann ich einen neuen Fiat bereits für weniger als 40 Euro im Monat leasen?

Auch einen neuen FIAT kann man leasen. Online sind Angebote über 12 Monate, 24 Monate, 36 und mehr Monate möglich. Doch auch beim Hersteller aus Italien sind die Käufer oftmals privat und der Leasingvertrag daher eher die Ausnahme. Dennoch können auch die Turiner Modelle für ein Geschäftswagen-Leasing in Frage kommen. Bei FIAT gibt es nicht nur den attraktiven Fiat 500 der auch in einer Version als SUV erhältlich ist, sondern auch die praktische Kiste Panda, die auch als Allradmodell erhältlich ist. Dieses Modell macht vor allem im Wald, also für Förster und Jäger mächtig Sinn. 

Kann ich einen neuen Opel bereits für weniger als 80 Euro im Monat leasen?

Die Marke Opel gehört heute zum französischen PSA-Konzern. Am Stammsitz in Rüsselsheim laufen jedoch auch weiterhin, Monat für Monat, aktuelle Modelle vom Band. Einem Leasingvertrag gegenüber sind die Opel Händler ebenso wenig verschlossen, wie einem Barkauf. Wer einen Neuwagen der Marke Opel in Betracht gezogen hat, kann online die Preise vergleichen um dann direkt vor Ort beim Opel-Markenhändler in die Preisverhandlung einzusteigen. Die Konditionen für einen Leasingvertrag können über die Opel-Bank oder einen unabhängigen Leasinggeber ermittelt werden. 

Kann ich einen neuen Renault bereits für weniger als 70 Euro im Monat leasen?

Es gibt eine Vielzahl von attraktiven Audi-Modellen die in 2020 und 2021 auf den Markt kommen, vom Audi Q3 Sportback, den sehr sportlichen Audi RS5 oder auch den Voll-elektrischen Audi e-tron Sportback. Bei den vielen Angeboten der Automobilhändler ist der Überblick schnell verloren. Doch perfekte Angebote können täuschen. Ein Angebot zur Finanzierung zum Preis von X Euro sagt noch nichts darüber aus, ob dieses Angebot wirklich besser ist, als Vergleichbare Angebote am Markt. Und auch beim Vergleich der verschiedenen Marken muss man hellwach bleiben. Man sollte immer auch fragen ob die Inzahlungnahme eines Gebrauchtwagen das Angebot verbessert, oder ob es dem Händler nicht sogar lieber ist, wenn der gesamte Fahrzeugpreis über die Hausbank oder die Leasingbank zur Finanzierung eingereicht wird. 

Die Vorteile des Gewerbeleasing

Das rechtliche Eigentum und alle damit einhergehenden Verpflichtungen, verbleiben beim Leasing dem Leasinggeber. Damit werden gewisse Risiken für ihr Unternehmen minimiert. Zudem gibt es noch viele weitere Vorteile, die ihnen beim Leasing zugute kommen.
Zu den steuerlichen Vorteilen gehört, dass die monatlichen Raten absetzbar sind. Das gleiche gilt für Sonderzahlungen und weitere Kosten, die Umsatz- und Mehrwertsteuer werden als Vorsteuer geltend gemacht.
Bei der Liquidität und Eigenkapitalquote sieht es so aus, dass das Eigenkapital unberührt bleibt und die Aufnahme eines Kredits ist nicht notwendig. Die Kosten verteilen sich hierbei auf die monatlichen Raten.
Die Planungssicherheit garantiert bei Leasingraten eine stabile und gleichmäßige Kostengrundlage und das Kilometerleasing birgt ein sehr geringes Risiko.
Der Leasingnehmer hat die Auswahl aus aktuellen Fahrzeugmodellen und die Leasinglaufzeiten zwischen 12 und 36 Monaten, ermöglichen einen stetigen Fahrzeugwechsel.
Die Vorteile der Herstellergarantie gelten über die gesamte Laufzeit und bringen dem Kunden einen zusätzlichen Vorteil.
Sehr vorteilhaft ist zudem, dass es Rabatte für Gewerbekunden gibt. Es gibt meist günstigere Konditionen beim Flottenleasing, das heißt, je größer der Fuhrpark ausfällt, desto niedriger werden die Raten.

Und was ist Leasing im allgemeinen und wie funktioniert es?

Leasing ist eine Alternativlösung zum Kauf eines Autos. Beim Leasing ist es möglich, bei niedriger finanzieller Belastung vollwertig das Auto zu nutzen. Ein Auto zu leasen ist sehr einfach und deutlich günstiger, als ein Auto zu kaufen. Beim Leasen zahlt man den Wertverlust ab und nicht den kompletten Autowert. 

Bedeutung von Leasing

Leasing stellt eine mittel- bis langfristige Benutzungsüberlassung gegen Miete dar. Wichtig ist es, im Voraus zu klären, ob eine Übernahme des Fahrzeugs möglich ist, wie viele Kilometer gefahren werden dürfen und in welchem Zustand das Auto bei der Rückgabe sein sollte. Ein Vertrag wird zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer abgeschlossen. In diesem Vertrag werden die Bedingungen für die Nutzung geklärt. Der Leasinggeber ist entweder der Hersteller oder ein externer Anbieter. Sehr oft gibt es bei den Fahrzeugherstellern oder in Autohäusern Leasingangebote.
Das Leasingfahrzeug ist weiterhin das Besitztum des Leasinggebers. Der Leasingnehmer nutzt es gegen Bezahlung der vereinbarten Rate. Der Vertrag wird über mehrere Jahre geschlossen. Die häufigsten Laufzeiten sind 24 und 36 Monate. Den Vertrag kann während der vereinbarten Laufzeit nicht gekündigt werden. Eine Verlängerung des Vertrags ist nach dem Ablauf möglich. Der Leasingnehmer kann das Fahrzeug auch nach Vertragsende übernehmen.

Vorteile und Nachteile vom Leasing

Beim Leasing wird nur der Verlust des Wertes abbezahlt, nicht der Gesamtwert des Fahrzeugs. Die monatliche Belastung ist beim Leasen deutlich niedriger als beim Kauf eines Fahrzeugs. Man fährt einen Neuwagen, obwohl das Startkapital gering ist. Die Kosten können bei einer gewerblichen Benutzung von der Steuer abgesetzt werden. Es ist möglich, das Fahrzeug nach eigenen Wünschen anzupassen. Sehr oft sind die Kosten für Wartung und Versicherung in der Rate enthalten. Nach dem Ende der Vertragslaufzeit besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug zu übernehmen. Eine Rückgabe des Fahrzeugs ist ebenfalls sehr einfach und unproblematisch.
Der größte Nachteil ist, dass die finanzielle Belastung jeden Monat vorhanden ist. Man verpflichtete sich vertraglich über mehrere Jahre. Das Fahrzeug bleibt im Eigentum vom Leasinggeber. Man bekommt nur die Nutzungsrechte. Das Fahrzeug muss nach der Laufzeit in einem ausgezeichneten Zustand zurückgegeben werden. Außerdem besteht eine Beschränkung der Kilometer. Bei einer Überschreitung fallen zusätzliche Kosten an.

Wie funktioniert Leasing?

Das Wort Leasing bedeutet Anmietung oder Pachten. Während des vereinbarten Zeitraums zahlt der Leasingnehmer als Benutzer eine monatliche Rate. Der Leasingnehmer ist für die Instandhaltung sowie die Wartung des Fahrzeugs während der Vertragslaufzeit verantwortlich. 
Beim direkten Leasing wird das Fahrzeug direkt vom Hersteller gemietet. Beim indirekten Leasing ist eine Bank oder eine Leasinggesellschaft der Leasinggeber.
Die monatliche Leasingrate hängt von vielen Faktoren ab. So zum Beispiel von der Wahl des Fahrzeugs. Je teurer das Fahrzeug und je umfassender die Ausstattung ist, desto größer ist die Monatsrate. Bei einem Fahrzeug, dessen Wert stabil ist, fällt die Rate niedriger als bei einem Auto, das schnell an Wert verliert, aus. Die Vertragslaufzeit beeinflusst ebenfalls die monatliche Rate.

Leasing bedeutet Anmietung oder Pachtung und stellt eine Alternativlösung zum Kauf eines Autos dar. Ein Vertrag wird zwischen dem Leasinggeber und dem Leasingnehmer abgeschlossen. Der Leasinggeber stellt das Auto dem Leasingnehmer für eine gewisse Zeit zur Verfügung und der Leasingnehmer muss die monatlichen, fest vereinbarten Raten bis zum Vertragsende zahlen.

Wie funktioniert Leasing?
Die Laufzeit eines Vertrages zwischen dem Leasinggeber und dem Leasingnehmer beträgt normalerweise zwischen zwei und fünf Jahre. Der Leasing-Vertrag kann leider nicht gekündigt werden. Auch wenn der Leasingnehmer zum Beispiel arbeitslos wird, kommt er aus dem abgeschlossenen Vertrag nicht heraus. Das Fahrzeug ist weiterhin das Besitztum des Leasinggebers. Der Leasingnehmer bekommt nur vorläufig das Benutzungsrecht und darf es gegen Zahlung der monatlichen Raten benutzen. Die Versicherung, Reparaturen sowie Wartung müssen vom Leasingnehmer bezahlt werden. 

Im Vorfeld werden die gefahrenen Kilometer festgelegt. Wenn diese Zahl überschritten wird, muss der Leasingnehmer eine zusätzliche Zahlung leisten. Zu den Leasing-Verträgen gehört sehr oft eine Vollkasko-Versicherung sowie die Abhängigkeit von Vertragswerkstätten.

Beim Restwertleasing wird vertraglich festgelegt, wie viel das Auto am Ende der Vertragslaufzeit wert sein sollte. Es wird aufgesetzt, ob Kratzer im Lack oder Flecken auf den Sitzbezügen zur üblichen Erscheinung der Abnutzung zählen oder ob es sich um einen übermäßigen Gebrauch handelt. Wenn das Fahrzeug viele Gebrauchspuren aufweist und einen niedrigen Erlös bringt, muss der Leasingnehmer den Schaden bezahlen. Der Leasingnehmer trägt somit das Restwertrisiko. 

Nach dem Ablauf des Vertrags kann sofort ein neuer Vertrag für ein neues Fahrzeug abgeschlossen werden. Der Leasingnehmer kann jedoch auch nach dem Ende der Vertragslaufzeit den Vertrag verlängern oder auch das Auto gegen Zahlung selbst kaufen. Natürlich kann das Fahrzeug auch sofort nach Vertragsende an den Leasinggeber zurückgegeben werden. 

Beim direkten Leasing wird das Auto direkt vom Hersteller gemietet. Beim indirekten Leasing vermietet eine Bank oder eine Leasinggesellschaft das Auto weiter.

Leasing ist dann sinnvoll, wenn man die finanziellen Kosten aufteilen möchte. Leasing lohnt sich insbesondere für Unternehmen, denn wenn das Auto gewerblich benutzt wird, kann man es von der Steuer absetzten. 

Berechnung der monatlichen Rate

Die monatliche Rate hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Der Fahrzeugtyp ist dabei sehr entscheidend. Je teurer das Fahrzeug ist, desto höher ist die monatliche Rate. Die Kilometerleistung im Jahr beeinflusst ebenfalls die Höhe der monatlichen Rate. Je mehr Kilometer man mit dem Fahrzeug im Jahr fahren möchte, desto höher ist die Monatsrate. Die Vertragslaufzeit spielt auch eine wesentliche Rolle bei der Berechnung der Rate. Eine kurze Vertragslaufzeit bringt eine höhere Monatsrate mit sich, da der Fall des Wertes in den ersten Jahren eines neuen Autos am höchsten ist. Wenn eine hohe Anfangszahlung geleistet wird, ist die monatliche Rate geringer. Wenn keine Anzahlung geleistet wird, dann steigen die Raten deutlich. Beim Leasing ohne Anzahlung wird die Anzahlung auf die monatlichen Raten aufgeteilt. 

Vorteile und Nachteile von Leasing

Ein deutlicher Vorteil beim Leasing ist, dass nicht der gesamte Wert vom Auto abgezahlt wird, sondern nur der Verlust des Wertes. Die monatliche finanzielle Belastung ist beim Leasing niedriger als beim Kauf eines Autos. Man fährt ein neues Auto trotz niedrigem Startkapital. Wenn das Fahrzeug gewerblich genutzt wird, kann man die Kosten von der Steuer absetzen lassen. Das Auto kann an die Wünsche und an den eigenen Bedarf angepasst werden. Die monatliche Rate beinhaltet in den meisten Fällen Versicherungs- sowie Wartungskosten. Die Möglichkeit zur Übernahme des Autos nach dem Ende des Vertrags ist ebenfalls ein Vorteil. Natürlich kann das Auto auch einfach zurückgegeben werden und der Leasingnehmer muss sich nicht um den Verkauf kümmern. 


Ein großer Nachteil ist, dass die finanzielle Belastung jeden Monat da ist. Außerdem ist man an einen Vertrag mehrere Jahre gebunden. Der Leasingnehmer hat nur das Recht, das Auto zu benutzen. Es ist nicht sein Eigentum. Der Wagen muss nach der Vertragslaufzeit in einem einwandfreien Zustand zurückgegeben werden. Zudem ist die Beschränkung der Kilometer ebenfalls ein Nachteil, vor allem wenn eine Überschreitung vorkommt. In diesem Fall enstehen zusätzliche Kosten. 

Das Fazit

In unserem Artikel „Gewerbeleasing – Alle Tipps zum Firmenwagen-Leasing“ sind wir nun auf die wichtigsten Punkte eingegangen.
So wie beim Kauf eines Autos, sollte auch das Fahrzeugleasing gut überlegt sein. Es ist wichtig zu wissen, dass ein plötzlicher Ausstieg aus einem Leasingvertrag, oder Änderungen bei der Ratenhöhe nicht so einfach möglich sind. Für den Leasingnehmer bedeutet das, dass der Vertrag bis zum Ende der Laufzeit bedient werden muss. Deshalb sind ausreichend hohe Einnahmen oder Sicherheiten nötig.
Grundsätzlich ist das Gewerbeleasing allerdings für viele Firmen und Selbstständige, eine gute und rentable Finanzierungsmöglichkeit. Die aufkommenden Kosten können in voller Höhe steuerlich verrechnet werden, die Steuerlast bleibt für den Leasingnehmer gering und die Liquidität des Unternehmens wird geschont. Hohe Investitionen sind deshalb nicht erforderlich. Zudem ersparen kurze Leasinglaufzeiten im Rahmen der Herstellergarantie etwaige kostspielige Reparaturen. Außerdem sind Sie jederzeit mit technisch und optisch topaktuellen Fahrzeugen unterwegs!

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